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🤖 KI-Videoproduktion

KI-Videos produzieren lassen
mit echtem Finishing

KI-Clips, Avatare und synthetische Stimmen – und danach dasselbe Handwerk wie bei jedem gedrehten Film. Erst eine Testszene, dann die Entscheidung.

Christoph Benden, Cutter Chris

Kein Drehmaterial, kein Filmteam, wenig Zeit – und trotzdem soll ein Video her. Wir produzieren es mit KI und veredeln es anschließend mit dem gleichen Handwerk, das wir in jeden anderen Schnitt stecken. Was am Ende rauskommt, sieht nicht nach Baukasten aus.

KI-Werkzeuge können heute Bilder erzeugen, Stimmen sprechen lassen und Avatare bewegen. Was sie nicht können, ist ein Video bauen, das jemand bis zum Ende schaut. Dazwischen liegt die Arbeit, die wir machen: Auswahl, Dramaturgie, Rhythmus, Farbe, Ton. Genau deshalb bieten wir KI-Video nicht als Selbstbedienung an, sondern als Produktion mit einem Cutter davor und dahinter.

Wofür sich KI-Video wirklich eignet

Fehlende Szenen ergänzen. Der häufigste Fall in unserer Praxis. Im Schnitt fehlt ein Bild – eine Totale, die niemand gedreht hat, eine Situation, die zum Drehtag nicht stattfand, eine abstrakte Vorstellung, die man nicht filmen kann. Statt eines Stockclips, den drei Wettbewerber auch benutzen, erzeugen wir eine Szene, die zum vorhandenen Material passt: gleicher Look, gleiches Seitenverhältnis, gleiche Farbstimmung.

Erklär- und Schulungsvideos ohne Dreh. Wenn ein Text vorliegt und niemand vor der Kamera stehen will oder kann, ist ein Avatar mit synthetischer Stimme der schnellste Weg zum Ergebnis. Der große Vorteil zeigt sich erst später: Ändert sich eine Passage, tauschst Du den Satz aus, statt einen Drehtag zu wiederholen.

Sprachfassungen. Aus einem deutschen Video mehrere Sprachversionen zu machen, war bisher teuer. Mit synthetischen Stimmen ist es eine Frage von Stunden – im Zusammenspiel mit sauber übersetzten Untertiteln eine der wirtschaftlichsten Maßnahmen überhaupt.

Restaurierung und Reparatur. Verrauschtes Archivmaterial, alte Aufnahmen in geringer Auflösung, eine Tonspur mit Störgeräuschen: Hier leisten KI-Werkzeuge inzwischen Dinge, die vor wenigen Jahren unmöglich waren. Das ist unspektakulär und rettet regelmäßig Material, das sonst unbrauchbar wäre.

Und wofür nicht

Wir sagen Dir vorher, wenn KI der falsche Weg ist. Echte Menschen in echten Räumen, Produkte, die man wirklich sehen soll, alles mit Markenlogos, Schrift im Bild oder wiedererkennbaren Gesichtern: Da ist der Dreh nach wie vor besser und meistens auch schneller. Auch längere zusammenhängende Handlungen halten der Prüfung selten stand – KI-Clips sind gut für Sekunden, nicht für Minuten.

So läuft eine KI-Produktion ab

Testszene zuerst. Bei jedem KI-Projekt bauen wir zuerst eine Testszene von ein bis zwei Minuten mit Deinem echten Material und Deinem echten Text – ab 417 € inklusive Mehrwertsteuer. Danach siehst Du, wie das Ergebnis aussieht, bevor Du das ganze Projekt beauftragst. Uns ist das lieber als ein Versprechen, das sich erst am Ende überprüfen lässt. Fällt die Entscheidung für die Produktion, rechnen wir die Testszene an.

Preis als Spanne, nicht als Festpreis. KI-Produktion ist ein Prozess mit Ausschuss: Manche Szenen sitzen im zweiten Anlauf, manche im zwanzigsten. Deshalb nennen wir bei diesen Projekten eine Preisspanne mit Obergrenze statt eines Festpreises – Du weißt, was es höchstens kostet, und zahlst nicht für Versuche, die nichts geworden sind.

Finishing wie bei jedem anderen Projekt. KI-Clips kommen in unterschiedlichen Farbstimmungen und mit unterschiedlichem Kornverhalten aus den Werkzeugen. Ohne Angleichung sieht die Zusammenstellung unruhig aus. Deshalb durchläuft jedes KI-Video dieselbe Kette wie ein gedrehter Film: Farbkorrektur, Grading, Sounddesign, manueller Feinschnitt. Das ist der Teil, an dem sich entscheidet, ob man dem Video die Herkunft ansieht.

Die Abnahme läuft wie gewohnt über Frame.io, mit Kommentaren direkt im Video. Die Lieferung erfolgt in den Formaten, die Du brauchst.

Rechtliches, klar geregelt

Wir arbeiten nach einer schriftlichen KI-Richtlinie, und die betrifft auch Dein Projekt:

Kennzeichnung. KI-erzeugte Avatare, synthetische Stimmen und KI-generierte Bilder von Personen kennzeichnen wir im Video oder im Abspann. Das ist seit der KI-Verordnung der EU nicht mehr optional, und es ist ohnehin die bessere Haltung gegenüber Deinem Publikum.

Einwilligung. Gesicht oder Stimme einer realen Person setzen wir nur mit deren Einwilligung ein. Für den Avatar einer Geschäftsführerin brauchen wir also deren Freigabe, nicht die der Marketingabteilung.

Keine geschützten Vorlagen. Wir ahmen keine geschützten Marken, Logos, Melodien oder Figuren nach – auch dann nicht, wenn das Werkzeug es könnte.

Nur Geschäftstarife. Wir nutzen ausschließlich Zugänge mit Auftragsverarbeitungsvertrag, bei denen das Training auf unseren Daten ausgeschlossen ist. Dein Material landet nicht in einem kostenlosen Konto.

Ein Hinweis, den man kennen sollte: Rein KI-generierte Inhalte sind nach derzeitigem Stand nicht urheberrechtlich geschützt. Wenn Dein Video als Marke geschützt oder gegen Nachahmer verteidigt werden soll, ist das ein Argument für gedrehtes Material. Wir sprechen das an, wenn es für Dein Projekt eine Rolle spielt.

Wie Du anfängst

Am schnellsten geht es mit einem konkreten Fall: ein Skript, ein Textentwurf oder eine Beschreibung dessen, was das Video zeigen soll. Wir sagen Dir dann, ob KI hier der richtige Weg ist, was das Ergebnis realistisch leisten kann und was es kostet – und wenn wir zu einem klassischen Dreh raten, sagen wir auch das.

KION Group VfL Wolfsburg GEERS Bertelsmann Stiftung Siegfried Jacob Metallwerke Dematic EJF Stadt Soest

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Häufige Fragen zu KI-Video

Wir starten mit einer Testszene von ein bis zwei Minuten für ab 417 € inklusive Mehrwertsteuer – mit Deinem echten Material und Deinem echten Text. Für die Produktion selbst nennen wir eine Preisspanne mit Obergrenze statt eines Festpreises, weil KI-Produktion ein Prozess mit Ausschuss ist. Du weißt damit, was es höchstens kostet. Entscheidest Du Dich für die Produktion, rechnen wir die Testszene an.
Wenn es niemand nachbearbeitet: ja. Deshalb durchläuft bei uns jedes KI-Video dieselbe Kette wie ein gedrehter Film – Farbkorrektur, Grading, Sounddesign, manueller Feinschnitt. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob das Ergebnis markentauglich ist.
Für echte Menschen in echten Räumen, für Produkte, die man wirklich sehen soll, und für alles mit Markenlogos, Schrift im Bild oder wiedererkennbaren Gesichtern. Auch längere zusammenhängende Handlungen halten selten stand – KI-Clips sind gut für Sekunden, nicht für Minuten. Wir sagen Dir vorher, wenn ein Dreh der bessere Weg ist.
KI-erzeugte Avatare, synthetische Stimmen und KI-generierte Bilder von Personen kennzeichnen wir im Video oder im Abspann. Seit der KI-Verordnung der EU ist das nicht mehr optional – und gegenüber Deinem Publikum ohnehin die bessere Haltung.
Ja, aber nur mit deren Einwilligung. Für den Avatar einer Geschäftsführerin brauchen wir also ihre Freigabe, nicht die der Marketingabteilung. Dasselbe gilt für Stimmen.
Wir nutzen ausschließlich Geschäftszugänge mit Auftragsverarbeitungsvertrag, bei denen das Training auf unseren Daten ausgeschlossen ist. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Du bekommst die Nutzungsrechte wie bei jedem anderen Projekt. Ein Hinweis, den man kennen sollte: Rein KI-generierte Inhalte sind nach derzeitigem Stand nicht urheberrechtlich geschützt. Soll Dein Video gegen Nachahmer verteidigt werden, ist das ein Argument für gedrehtes Material. Wir sprechen das an, wenn es eine Rolle spielt.

KI-Video anfragen

Erzähl uns in zwei Sätzen, was Du hast und was rauskommen soll. Wir melden uns in der Regel am nächsten Werktag mit einem Angebot zum Festpreis.

Lieber telefonieren? 0 22 52 – 546 28 94